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Das Klima ist kontinentalalpin mit lokalen Abweichungen durch
unterschiedliche Höhenlagen, durch den ausgleichenden
Einfluss der Seen oder die schützende Wirkung von Gebirgszügen.
Einige Bereiche, wie das Wallis im Süden, sind sehr trocken.
In den meisten Gebieten treten regelmässige Frühlingsfröste
auf. Im Wallis und im Rheintal unterstützt der Föhn
oft die Reifung der Trauben.
Weinreben wachsen am Grund der Täler und an Seeufern,
aber auch an den steilen Hängen der Alpenausläufer.
Südlich von Visp liegen in fast 1200 Meter Höhe
die höchsten Weinberge Europas. Die besten Standorte
finden sich an intensiv besonnten Südhängen.
Zu den bekanntesten Weinlagen der Schweiz gehören auch
die Anbaugebiete am Genfersee, die sich in die Gebiete La
Côte, Lavaux und Chablais aufteilen.
Daneben hat sich das Tessin in den letzten Jahren zu einer
zuverlässigen Quelle feiner Weiss- und Rotweine gemausert.
Aber auch aus den guten Weinbergen der Ostschweiz und dem
Graubünden stammen feine und nicht zu unterschätzende
Gewächse.
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